Was sind chronische Schmerzen?

Eine Schädigung der Nerven kann zu einer Überproduktion von Schmerzsignalen führen. Je stärker das Signal, desto stärker die Schmerzen.

Chronische Schmerzen sind persistierende (andauernde), quälende Schmerzen, die mindestens drei Monate andauern.

Sie unterscheiden sich von akuten Schmerzen, die in der Regel auf Verletzungen oder operative Eingriffe zurückzuführen sind und im Laufe der Zeit abklingen.

Ungefähr 1,5 Mrd. Patienten weltweit sind von chronischen Schmerzen betroffen, und diese Schmerzen treten am häufigsten im Rücken auf.

Die verschiedenen Arten von chronischen Schmerzen

Viele Patienten leiden unter einer Kombination aus beiden Schmerzarten.

Mechanische Schmerzen

Diese Art von chronischen Schmerzen wird im Allgemeinen durch Schäden an Knochen, Bändern, Sehnen oder Muskeln verursacht. Die Behandlung mechanischer Schmerzen erfolgt optimalerweise durch Behandlung der Ursache, und die Möglichkeiten sind je nach ihrem Sitz unterschiedlich.

Nervenschmerzen

Nervenschmerzen werden von geschädigten oder defekten Nervenfasern verursacht, die falsche Schmerzmeldungen an das Gehirn leiten. Die Ursache von Nervenschmerzen ist im Allgemeinen schwieriger festzustellen. Sie können auf Erkrankungen, Verletzungen oder auch auf gar nicht feststellbaren Ursachen beruhen. Deshalb sind sie so schwierig zu behandeln.

Die Behandlung chronischer Schmerzen kann eine lange, frustrierende Angelegenheit sein.

Ärzte können Medikamente, chirurgische Eingriffe oder Injektionen verordnen. Das Ziel ist es, eine auf die Bedürfnisse des einzelnen Patienten zugeschnittene Behandlung zu finden. Das individuelle Ansprechen auf diese Behandlungen ist jedoch unterschiedlich, sodass Patienten häufig mit unerwünschten Nebenwirkungen zu kämpfen haben.

Einschränkungen der üblichen Behandlungsmethoden für chronische Schmerzen

Verschreibungspflichtige Medikamente

Haben sich bei akuten Schmerzen als wirksam erwiesen, sind jedoch bei chronischen Schmerzen nur begrenzt wirksam. Es besteht auch ein erhebliches Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen, wie beispielsweise Verstopfung.

Wirbelsäulenoperationen

Sind zur Behebung von mechanischen Problemen angebracht, zeigen jedoch bei quälenden Nervenschmerzen oft keine Wirkung. Dies ist die invasivste Behandlungsoption.

Epidurale Injektionen von Steroiden

Bewirken häufig eine kurzfristige, in der Regel jedoch keine nachhaltige Schmerzlinderung. Außerdem sind häufige Arzttermine erforderlich.

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Die Rückenmarkstimulation (auch Neurostimulation genannt) unterbricht durch Abgabe schwacher elektrischer Impulse an die Nerven die Übertragung von Schmerzsignalen an das Gehirn, wodurch Schmerzen verringert werden. HF10 ist die nächste Generation der SCS-Behandlung und bietet mehrere wichtige Vorteile, die bei anderen Behandlungen nicht gegeben sind.

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